Gräfenhainichen

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Zahlreiche Attraktionen und ein faszinierender Ausblick vom Balkon.

Manchmal sprechen Menschen komisch: Ich soll Gräfin Heinrich besuchen, wurde mir aufgetragen! Hä? Nur gut das ich so ein kluger Gockel bin, denn ich habe schnell gemerkt, das von Gräfenhainichen die Rede ist ! Wie, verhört? Nö, hab ich mich nicht, pah.

Aber egal, ich bin ja gut angekommen in der Perle der Dübener Heide und muss sagen: Sehr gockelig hier! Zuerst habe ich mal das historische Zentrum des Städtchens inspiziert, viel Fachwerk, viel Historie. Das Buchdruckmuseum lohnt auf jeden Fall eine Stippvisite, genau wie die Paul-Gerhardt-Kapelle im Zentrum.

Langweilig wird es hier jedenfalls niemanden! Ich bin dann noch zum „Stadtbalkon“ spaziert. Mann, ist das ein gockeliger Blick! Der See, der von hier aus zu sehen ist, ist der Gremminer See. Eine Fussgängerbrücke gibt es für die, die nicht rüber fliegen können. Und mitten auf dem See: Saurier! Doch bevor mich mein Mut verlassen konnte, wurde mir erklärt, dass das keine Saurier sind, sondern Bagger und das das Ferropolis heißt. Hm, klingt interessant, da werde ich gleich mal rüber flattern, aber ganz vorsichtig…

Bevor ich losfliege noch eine Frage:

Paul Gerhardt ist der bekannteste Sohn der Stadt, doch was war er außerdem noch? Mailt mir die richtige Antwort und nehmt an unserem Gewinnspiel teil! Und über eine Bewertung freue ich mich auch…

Viel Spaß!

 

Euer Henry

Gräfenhainichen

23 °C

Gräfenhainichen, DE, Mäßig bewölkt

Öffnungszeiten
Montag: -
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